Die Neue Westfälische Zeitung berichtete:

Erster “Streetworker” am Brennpunkt Kesselbrink berichtet:
AWO-Sozialarbeiter Björn Behr (34) über Flüchtlinge, Razzien – und Hilfe durch Sport (…)

Kesselbrink und Tüte – zwei Orte, die jüngst immer wieder Negativschlagzeilen gemacht haben. Dort treffen sich Junkies, Kriminelle, lauter Abgehängte, dort ist es latent gefährlich, heißt es überspitzt. Die Politik redet sich im Rat mittlerweile die Köpfe heiß. Björn Behr und Klaus Fussy sind indes regelmäßig an der „Front”. Über was sie sich ärgern, was sie vorschlagen und über was sie nur kopfschüttelnd lachen können: eine Bestandsaufnahme.

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Björn Behr – Streetworker am Kesselbrink

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